Museumspädagogik
Die Museumspädagogik im Bremer Schulmuseum ist inspiriert von der Beschäftigung mit der Reformpädagogik, wie sie in den 1920er Jahren an den Bremer Versuchsschulen entwickelt und praktiziert wurde.
 
In unserem museumspädagogischen Konzept spielen daher Ideen wie sinnliches und tätiges Erkunden, gemeinsames Gestalten und Offenheit der pädagogischen Aktion eine Rolle.
 
Den Grundbestand der seit 1989 entwickelten Museumspädagogik bilden „Bausteine", aus denen sich jede Gruppe ein Programm für den Ablauf ihres Besuches zusammenstellen kann.
 
Der Ablauf des Besuchs wird nach Möglichkeit in einer Lehrerberatung abgestimmt. Alter und Interessen, Fähigkeiten und Fragestellungen der Gruppen finden bei der Planung Beachtung.
 
Die meisten unserer Bausteine lassen sich im Schwierigkeitsgrad variieren. Sie können daher mit Klassen der Grundschule, mit Gruppen von Sonderschülern oder auch mit Klassen und Kursen der Sekundarstufen I und II realisiert werden.
 
Die Bausteine enthalten didaktische Anregungen für den Besuch des Bremer Schulmuseums mit einer Schulklasse
sowie für die Vor- und Nachbereitung.