Am Roland hing ein Hakenkreuz
Auch in Bremen haben die nationalsozialistischen Machthaber die Mehrzahl der Kinder und Jugendlichen für sich gewonnen. Wie konnte ihnen das gelingen?
 
Anhand der Objekte, Fotos und Dokumente, die du im Katalog zur Ausstellung findest, lassen sich auf diese Fragen Antworten finden
oder wenn du die Bilder zu den Fragen anklickst.
Diese Seite enthält
Fragen aus dem museumspädagogischen Material zur Ausstellung
"Am Roland hing ein Hakenkreuz - Bremer Kinder und Jugendliche
in der Nazizeit".
 
Information und Anmeldung
In Bremen
Was geschah am 6. März 1933 auf dem Bremer Marktplatz?
Zuhause
Notiere drei Objekte, die es heute nicht mehr gibt.
Zuhause
Zuhause
In der Schule
 
Leben im Krieg
In der Schule
In der Schule
In der
Hitlerjugend
In der
Hitlerjugend
In der
Hitlerjugend
"Teddy-Welt"
Leben im Krieg
Leben im Krieg
Leben im Krieg
Leben im Krieg
Spielsachen sollten die Kinder an das national-sozialistische System gewöhnen. Skizziere
dafür ein Beispiel.
Überlege, vor welchen Problemen die Menschen am Kriegsende standen.
Welches Spielzeug hättest du dir damals gewünscht?
Finde heraus, was im Stundenplan das Hakenkreuz bedeutete.
In der Mädchenklasse steht an der Tafel
"Halte dein Blut rein...". Überlege, was damit gemeint war.
Schreibe Fragen auf, die du einer Schülerin oder einem Schüler von damals gerne stellen würdest. Wenn möglich, sprich mit einem Zeitzeugen.
Notiere Aktivitäten der Hitlerjugend.
Suche einen Gegenstand, den du ungewöhnlich
oder fremdartig findest.
Zeichne ihn.
Überlege, warum es Hitler so wichtig war, dass alle Jungen und Mädchen in die HJ eintraten.
Erzähle von der
"Teddy-Welt".
Der Krieg veränderte ab September 1939 den Alltag. Notiere, was du über Essen, Kleidung, Wohnen und Heizen erfährst.
Was hättest du in eine "Bunkertasche" getan?
Im Krieg wurden viele Familien auseinander-gerissen. Was versteckt sich hinter dem Wort "Kinderlandverschickung"?
Mädchen und Jungen wurden zu "Kriegshilfs-diensten" herangezogen. Schreibe auf, was das bedeutete.