Aktuelles:
Rahmenprogramm zur Ausstellung
Anmeldungen für Führungen
nehmen wir ab sofort gerne entgegen unter:
T 0421 - 69 62 33 0   oder  schulmuseum@bildung.bremen.de
 
Kosten für Führungen
Pro Person 5 €, ermäßigt 3 €  
(Schüler*innen, Auszubildende, Bremen-Pass)
Das City46 bietet zur Sonderausstellung vom 14.5. - 15.6. 2018 Filme aus den Sechziger und Siebziger Jahren an, die Sie mit Ihrer Schulklasse besuchen können.
 
Anmeldungen sind sofort möglich
T 0421 - 44 96 35 85  oder  info@city46.de
(Schulvorführungen zwischen 10 - 16 Uhr)
 
Kosten pro Schüler*in  4 €
Veranstaltungskalender
( PDF-Download )
Filmprogramm für Schulklassen
( PDF-Download )
Anmeldung zur Tagung
( PDF-Download )
Rahmenprogramm zur Tagung
( PDF-Download )
Tagungsprogramm
( PDF-Download )
Schirmherrschaft Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft
Kooperationspartner:
und 20 Bremer und Bremerhavener Schulklassen
Ingrid & Rolf Möhlenbrock-Stiftung
Stadteilbeiräte
Hemelingen, Horn, Mitte, Neustadt, Osterholz, Schwachhausen
Gefördert durch:
Wir danken unseren
Förderern und Kooperationspartnern
Das Schulmuseum Bremen lädt alle Interessenten zur 8. Tagung der deutschsprachigen Schulmuseen und schulhistorischen Sammlungen
vom 29.-30.06.2018 in Bremen ein.
 
Auf der Tagung möchten wir den Blick auf
neue Herausforderungen, Kooperations-
möglichkeiten, auf Veränderungen für unsere Einrichtungen richten und Raum zum Austausch bieten.
 
Tagungsort
Willehad-Saal (Domsheide 15, Bremen)
 
Unkostenbeitrag für die Tagung
Pro Teilnehmer*in 50 €
 
Anmeldung bitte bis zum 30.04.2018
Nutzen Sie bitte das Anmeldeformular
und senden es per E-Mail, per Fax oder
per Post an uns zurück.
Seit einiger Zeit steht für unsere Gäste im Schulmuseum ein Fahrstuhl
zur Verfügung. Bei Bedarf bitte im Museumsbüro Bescheid sagen.
Für Schulklassen, Kitas und andere Gruppen
 
Termine:
Mo - Fr, ab 8.30 Uhr
Führungen und Aktionen nach Vereinbarung.
 
Anmeldung:    T +49 (0)421 696 233 - 0     F +49 (0)421 696 233 - 10
Fortbildung "Schuljubiläum" ( PDF-Download )
MuseumsPädagogisches Angebot zur NS-Zeit ( PDF-Download )
Als Ergänzungsmöglichkeit zum Drama "Frühlings Erwachen"
im Unterricht bietet das Schulmuseum Führungen an.
 
In der Ausstellung „Leben und Lernen um 1900" bekommen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den Schulalltag der Kaiserzeit: Unterrichtsinhalte und -methoden, Gesundheits- und Moralerziehung sowie Geschlechtertrennung und Erwachsenwerden sind Thema der Führungen. Im historischen Klassenraum kann vertiefend eine konkrete Unterrichtssituation erfahren werden.
 
Führung: ca. 1 Std.
Kosten: 2,50 €, 2 Begleitpersonen frei
geeignet für Klassenstufen 9-13
Anmeldung: Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14 Uhr, Tel. 0421 696 233-0
Führungen für Schulklassen
Das Kernstück der Dauerausstellung
„Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus"
bietet interessante Angebote
für Schulklassen und andere Gruppen:
 
 
Museumspädagogische Angebote zur Ausstellung: "Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus"
 
 
Museumspädagogische Angebote
 
Führung durch die neue Dauerausstellung
Angebote zur Dauerausstellung
Erdbunker von 1941
Dauerausstellung
Mehr Informationen >>
Die neue Abteilung präsentiert Einblicke in das Leben von Kindern und Jugendlichen
in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und in den Jahren des Wiederaufbaus.
Sie stellt darüber hinaus Ergebnisse einer Kooperation mit Bremer Schulen vor: Was Schülerinnen und Schüler von Großeltern oder Nachbarn über deren Kindheit erfragten, haben sie in Filmen, Hörstationen und Installationen umgesetzt.
Hunger - Demokratie - Rock`n`Roll
Kindheit und Jugend 1945 bis 1960
Neue Ausstellungsabteilung im Schulmuseum
"Trau keinem über 30!"
Schule und Jugendkultur 1960 bis 1975
 
Ausstellung in der Unteren Rathaushalle Bremen
vom 1. Juni bis 1. Juli 2018
Aufbruch, Umbruch, bahnbrechende Zeiten! Die Proteste und Reformen der 1960er bis in die frühen 1970er Jahre nahmen ihren Anfang auch im Klassenzimmer.
 
In Bremen waren es vor allem Schülerinnen und Schüler, die auf die Barrikaden gingen. Sie forderten die Abschaffung von autoritären Unterrichtsstrukturen und mehr Mitbestimmung in der Schule. Sie protestierten gegen die Willkür von Zensuren und Schulstrafen bis hin zur Prügel. Die Jugendlichen opponierten auch gegen die Elterngeneration und ihren Umgang mit der Nazi-Vergangenheit. Ende der 1960er Jahre etablierte sich dann allmählich eine junge Generation von Lehrern und Lehrerinnen, die sich mit viel Idealismus für neue Unterrichtsformen engagierte und neue Schulmodelle gründete.
 
Bei dieser Sonderausstellung hat sich das Schulmuseum zusammen mit 19 Schulklassen aus Bremen und Bremerhaven auf Spurensuche begeben. Dabei kamen Zeitzeugen zu Wort, Original-Quellen wurden studiert und die Geschichte der eigenen Schule aufgearbeitet.
 
Bei der Ausstellung geht es nicht nur um einen Blick in die Vergangenheit, sondern auch einen Bezug zur Gegenwart: Was hat das mit mir und meiner Schule zu tun? Was ist von den Protesten und dem Lebensgefühl geblieben? Inwiefern prägt das Gestern das Heute?
 
Über einen Zeitraum von einem Schulhalbjahr sind Präsentationen wie Filme, Podcasts oder Objektinszenierungen entstanden, die die Schulgeschichte vor 50 Jahren lebendig werden lassen, einen Eindruck der Bremer Schulsituation von damals schaffen und die Perspektive der Jugendlichen veranschaulichen. Zugleich stellen sie einen aktuellen Bezug aus der Perspektive der Schüler*innen von heute her.
 
Öffnungszeiten
Täglich von 11 - 17 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr
 
Eintritt frei
Plakat zur Ausstellung
( PDF-Download )
Conrad-Naber-Stiftung
In der Dauerausstellung werden die Themen
 
 
"Lehren und Lernen um 1900",
 
"Drei Schulen, die anders waren",
 
"Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus"
 
"Kindheit und Jugend 1945 bis 1960" präsentiert.