Aktuelles:
Katalog zur Ausstellung
Information und Bezugsquelle
( PDF-Download )
In der Dauerausstellung werden die Themen
 
"Lehren und Lernen um 1900",
"Drei Schulen, die anders waren",
"Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus"
"Kindheit und Jugend 1945 bis 1960" präsentiert.
 
Eintritt 3 € für Erwachsene, ermäßigt 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei
 
Seit einiger Zeit steht für unsere Gäste ein Fahrstuhl zur Verfügung.
Bei Bedarf bitte im Museumsbüro Bescheid sagen.
Dauerausstellung im Museum
Dokumentation
( PDF / niedrige Qualität )
Eine Dokumentation in hoher Qualität erhalten Sie im Schulmuseum.
Anfrage unter: Tel. 0421 696 233 - 0
oder: schulmuseum@bildung.bremen.de
Ein Begleitband zur Sonderausstellung im Juni 2014 in der Unteren Rathaushalle Bremen. Die Dokumentation ist kostenlos im Schulmuseum erhältlich oder kann hier heruntergeladen werden.
Dokumentation der Schulprojekte:
Für Schulklassen, Kitas und andere Gruppen
 
Termine:
Mo - Fr, ab 8.30 Uhr
Führungen und Aktionen nach Vereinbarung.
 
Anmeldung:    T +49 (0)421 696 233 - 0     F +49 (0)421 696 233 - 10
Fortbildung "Schuljubiläum" ( PDF-Download )
MuseumsPädagogisches Angebot zur NS-Zeit ( PDF-Download )
Als Ergänzungsmöglichkeit zum Drama "Frühlings Erwachen"
im Unterricht bietet das Schulmuseum Führungen an.
 
In der Ausstellung „Leben und Lernen um 1900" bekommen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den Schulalltag der Kaiserzeit: Unterrichtsinhalte und -methoden, Gesundheits- und Moralerziehung sowie Geschlechtertrennung und Erwachsenwerden sind Thema der Führungen. Im historischen Klassenraum kann vertiefend eine konkrete Unterrichtssituation erfahren werden.
 
Führung: ca. 1 Std.
Kosten: 2,50 €, 2 Begleitpersonen frei
geeignet für Klassenstufen 9-13
Anmeldung: Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14 Uhr, Tel. 0421 696 233-0
Führungen für Schulklassen
Das Kernstück der Dauerausstellung
„Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus"
bietet interessante Angebote
für Schulklassen und andere Gruppen:
 
 
Museumspädagogische Angebote zur Ausstellung: "Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus"
 
 
Museumspädagogische Angebote
 
Führung durch die neue Dauerausstellung
Angebote zur Dauerausstellung
Erdbunker von 1941
Dauerausstellung
Mehr Informationen >>
Die neue Abteilung präsentiert Einblicke in das Leben von Kindern und Jugendlichen
in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und in den Jahren des Wiederaufbaus.
Sie stellt darüber hinaus Ergebnisse einer Kooperation mit Bremer Schulen vor: Was Schülerinnen und Schüler von Großeltern oder Nachbarn über deren Kindheit erfragten, haben sie in Filmen, Hörstationen und Installationen umgesetzt.
Hunger - Demokratie - Rock`n`Roll
Kindheit und Jugend 1945 bis 1960
Neue Ausstellungsabteilung im Schulmuseum
Jürgen Burger
stellt sein neues Buch vor
 
Die Bremer Lehrervereine
und die Bremer GEW
von 1826 bis 2016
 
Ein geschichtlicher Überblick
Vom 01. Juni bis 01. Juli 2018 wurde die Ausstellung „Trau keinem über 30! Schule und Jugendkultur 1960 bis 1975" in der Unteren Rathaushalle Bremen gezeigt - mit über 17.000 Besucher*innen und über 350 Schulkindern und Jugendlichen, die im Schuljahr 2017/2018 an diesem  partizipativen Ausstellungsprojekt mitgearbeitet haben, ein überaus erfolgreiches Projekt.
 
Der Begleitband zur Ausstellung kann noch
im Schulmuseum bestellt werden.
Ausstellung
 
"Hunger - Demokratie - Rock´n´Roll.
Kindheit und Jugend 1945 bis 1960"
Veranstaltung im Rahmen des
Bremer Programms zum Tag des Gedenkens
an die Opfer des Nationalsozialismus
Eintritt: p. Person 3 €
Mittwochsrunde
19. Februar 2020, um 19 Uhr
Vortrag von Dr. Sonja Kinzler
 
Der Diakonissenbunker in Walle.
Bau, Krankenhausbetrieb, Nachkriegsnutzung.
 
Veranstalter Schulmuseum Bremen
Dienstag 4. Februar 2020
um 18 Uhr
Schon im Jahr 1826 organisierten sich die ersten Pädagoginnen und Pädagogen in Bremen als Berufsgruppe. Ziel des Vereins, der sich "Gesellschaft für amtliche Fortbildung, Aufmunterung und freundschaftliche Erholung" nannte, war die "Hebung des Lehrerstandes". Seit Gründung dieses Vereins gibt es in Bremen durchgehend  mit der Unterbrechung von 1933 bis 1945  freie Vereinigungen der Lehrkräfte. Die Vereinsprotokolle geben Einblick in ihre pädagogischen und berufspolitischen Anliegen durch die Jahrzehnte. Themen sind vor allem die Ausbildung zum Lehrerberuf, Bildungsziele, das Schulsystem, Arbeitsverhältnisse von Lehrern und Lehrerinnen, die Ausstattung der Schulen und die innere Schulverfassung. Dabei haben sich die Schwerpunkte je nach der gesellschaftlichen Situation immer wieder verschoben.
 
Der Vortrag gibt zunächst einen kleinen Überblick über die wechselhafte Geschichte der Vereine. Anschließend wird anhand der Quellen exemplarisch aufgezeigt, wie verschiedene Ereignisse und Entwicklungen auf die Lehrkräfte gewirkt haben und wie sie selbst versucht haben, diese Ereignisse und Entwicklungen zu beeinflussen.
 
Jürgen Burger war von 1997 bis 2005 Landesvorstandssprecher der Bremer GEW.
Das Buch ist Ende 2019 im Kellner-Verlag erschienen.
Eintritt: p. Person 3 €  
(Mitglieder des Freundeskreises frei)
Quelle: Jürgen Burger
Foto: M. Duderstadt